Ich weiß, was Sie jetzt denken: Ein Schauspieler, der sich...
Mehr ...Christoph Gérard Stein
Ein kultivierter Gentleman, dem man vertraut – bis der Riss im Lack sichtbar wird.
Vertrauen. Autorität. Und eine zweite Ebene.
Ich verkörpere Männer mit Kompetenz, Autorität und gesellschaftlicher Stellung – vom Arzt, Juristen, Kommissar, Priester bis zum Unternehmer, Professor oder Familienvater. Als promovierter Humanmediziner bringe ich für medizinische Rollen authentisches Fachwissen mit.
Deutsch und Französisch spreche ich muttersprachlich.
Mein Showreel 2026
Auf einen Blick

Spielprofil
Arzt · Jurist · Führungskraft - Professor · kultivierter Antagonist
Deutsch & Französisch - native
Spielalter 48-56

Sprachen
Deutsch · Französisch - native
Englisch - gut

Historische Stoffe
Besondere Affinität zu Epochenrollen

Standort
Frankfurt am Main · bundesweit verfügbar

Besondere Kenntnisse
Humanmedizin · Promotion
Autor („Ein Gentleman in Frankfurt“, in Arbeit
Führerschein

Gesang
Bariton · Chanson - gut
Christoph
Gérard
Stein
Zweisprachig aufgewachsen, zweisprachig zu Hause. Mit deutsch-französischen Wurzeln bin ich in beiden Sprachen und Kulturen zuhause.
Medizin trifft Schauspiel. Vor dem Schauspiel stand das Studium der Humanmedizin mit Promotion. Dieses Fachwissen gibt mir bei Rollen aus Medizin, Wissenschaft und akademischem Umfeld eine besondere Genauigkeit und Glaubwürdigkeit.
Ich arbeite präzise und ideenreich, und schätze die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen, die dieselbe Leidenschaft für diesen Beruf teilen.
Castingfotos
Meine Projekte
Ich bin glücklich, dass ich als „Gentleman mit Rissen“ passende Rollen für unterschiedliche Formate darstellen kann. Im TV war ich in „Die Flick & Stasi Connection“ als DDR-Spion (Regie Claus Räfle) zu sehen. Filmprojekte, die mir wichtig waren, waren u.a. „Das Ende des Schweigens“ von Hoang van-Tien (Drehbuch und Regie) und der bei den Cannes Shorts ausgezeichnete Film „Die Macht der Entscheidung“ (Regie Anton Algrang). Auf der Bühne konnte ich die zwielichtige Rolle des Gerichtsrats Walter (in Heinrich von Kleist „Der zerbrochne Krug“) oder den ambivalente „Oliver“ in Holger Böhms Politsatire „Die meisten Afrikaner können nicht schwimmen“ geben.
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